Lachfalten am Mund: So wirst du sie los

Für eine Unterspritzung von Lachfalten kommt meistens eine Kombination aus Botox und Hyaluronsäure zum Einsatz. Botox minimiert die Muskelfunktion in dem jeweils betroffenen Bereich und stoppt somit auch die Faltenbildung durch Mimik optimal. Hyaluron sorgt hingegen für die Aufpolsterung der tiefen Furchen, die Haut wirkt somit ebenmäßig und prall. Der Wirkstoff regt außerdem die körpereigene Bildung von Kollagenfasern an, was die Haut auf natürliche Weise langfristig festigt – sogar dann, wenn Hyaluronsäure und Botox ihre Wirkung längst verloren haben.
Link zum Artikel

Was passiert bei einem Sonnenbrand ?

Unsere Haut schützt uns vor Umwelteinflüssen - auch gegen die UV-Strahlung der Sonne. Doch wenn wir uns zu lange ungeschützt der Sonne aussetzen, reagiert unsere Haut mit Sonnenbrand. Dabei wird die Haut bis tief ins Innere ihrer Zellen geschädigt – und unsere Haut merkt sich jeden Sonnenbrand…
Ein effektiver UV-Schutz ist ein Grundpfeiler zur Prävention vorzeitiger Hautalterung.
Link zum Artikel

Den Schönen liegt die Welt zu Füßen

Wissenschaftler haben bewiesen, dass in der Gesellschaft ein extrem breiter Konsens darüber vorherrscht, was als attraktiv wahrgenommen wird und was nicht. Merkmale, die auf Jugendlichkeit und Gesundheit schließen lassen, symmetrische Gesichter und schlanke Körper zählen demnach zu den wichtigsten Schönheitsmerkmalen unserer Zeit. Und noch etwas ist Fakt, wenn man den diversen Studien glauben darf: Schöne Menschen haben es im Leben wirklich leichter. Hübsche Babys werden öfter geknuddelt, attraktivere Kinder bekommen bessere Noten und schöne Menschen besser bezahlte Jobs. Außerdem werden ansehnliche Menschen auch noch für intelligenter, freundlicher, fleißiger und ehrlicher gehalten. Kurz: Diskriminierung aufgrund des Aussehens ist weiter verbreitet, als vielen bewusst ist.
Link zum Artikel

Wundermittel Botox? Was das Nervengift alles kann

Das Nervengift Botox macht Karriere. Wir kennen es von den roten Teppichen, als dezenten Verbündeten der Stars gegen Stirnfalten und peinliche Schwitzflecken – doch es kann noch viel mehr! "793 Beschwerden, ein Mittel dagegen" titelte kürzlich das amerikanische Time-Magazine. Das klingt fast zu gut, um wahr zu sein. Dennoch: Botulinumtoxin (Botox ist nur einer von vielen Markennamen) gelingt gerade der Durchbruch vom Lifestyle-Mittelchen zum ernst zu nehmenden Medikament. Psychiater, Neurologen, Orthopäden und Zahnärzte behandeln damit bereits erfolgreich hartnäckige Beschwerden. Noch ist es selten das erste Mittel der Wahl, bietet oft aber eine weitere Therapiemöglichkeit, wenn die klassischen Behandlungsmethoden ausgeschöpft sind.
Link zum Artikel

BOTOX - ein glattes Leben

Ein herrlich erfrischend zu lesender Artikel einer Berliner Feministin:
"Der Abstieg passiert schnell und unerwartet. Mit Mitte Dreißig stehen Frauen im Zenit ihrer sexuellen Anziehungskraft. Ein paar Jahre später interessiert sich keiner mehr dafür, ob sie auf einer Party den Raum durchschreiten oder nicht. Die magische Grenze liegt ziemlich genau bei 40 Jahren. Mit 40 Jahren muss eine Frau sich entscheiden: Kuh oder Ziege? Dahinter steckt die simple Tatsache, dass Fettgewebe aufpolstert. Die Frage lautet daher eigentlich: Gesicht oder Hintern? Ersteres soll möglichst wenig Falten aufweisen, letzterer möglichst handlich sein. Wer beides will, muss Grünzeug essen, den erschlaffenden Leib mit Fitness stählen und sich mit Botox das verknitterte Gesicht ausbügeln lassen. So wie es rund 25.000 Frauen in Deutschland jährlich tun. Eine davon bin ich."
Link zum Artikel

Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor schützt vor Hautalterung

Ein ausreichender UV-Schutz stellt einen Hauptpfeiler im "Kampf" gegen die Hautalterung und Faltenbildung dar. Sonnencreme mit Lichtschutzfaktor 50 (LSF50) schützt Ihre Haut vor gefährlichen UV-Strahlung fünf mal effektiver als Cremes mit LSF 10. Weswegen ein LSF 50 sehr viel besser schützt als Faktor 10 ist im folgenden Video zu sehen:
Link zum Video

Hyperhidrose: Was gegen übermäßiges Schwitzen wirklich hilft

Beim Sport und im Sommer zu schwitzen, ist völlig normal. Manche Menschen leiden jedoch unter extrem starkem Schweißfluss. Das T-Shirt klebt an der Haut, das Gesicht glänzt, die eine oder andere Schweißperle rinnt herunter: Schwitzen ist eines der lästigen Dinge im Sommer. Aber lebensnotwendig: "Schwitzen ist ein physiologischer Prozess, der die Körpertemperatur stabil hält", sagt Gerd Gauglitz, Oberarzt in der Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie an der LMU München.
Link zum Artikel

Botox Behandlung: Bakteriengift löst verkrampfte Muskeln

Botox hat Karriere als Schönheitsspritze gegen Falten gemacht. In der Medizin wird der Wirkstoff schon lange gegen Muskelkrankheiten eingesetzt. Auch chronische Migräne kann die Substanz lindern. Botox, oder korrekter: Botulinumtoxin A, wird in der Medizin seit mehr als zwanzig Jahren erfolgreich eingesetzt, um Schielfehler, einen Schiefhals oder Muskelspastiken zu behandeln. Der Wirkstoff löst nicht nur Verkrampfungen auf. Es lindert auch die chronischen Schmerzen, die dadurch entstanden sind.
Botulinumtoxin ist ein Bakteriengift, das bestimmte Lebensmittelvergiftungen verursacht. Der Wirkstoff verhindert, dass Nervenfasern den Botenstoff Acetylcholin freisetzen. Wird Botox direkt in Muskeln gespritzt, wird Acetylcholin nicht freigesetzt. Den Muskeln fehlt damit der Befehl, sich zusammenzuziehen: Sie entspannen sich.
Link zum Artikel

MicroNeedling: Beauty-Trend aus Hollywood

Anti-Aging — Das Geheimnis ist gelüftet: Kleine Nadeln verhelfen Hollywood-Schönheit Angelina Jolie zu ihrer jugendlichen, makellosen Haut. Aber was ist dieses sogenannte Micro-Needling überhaupt? Tatsächlich ist Micro-Needling viel harmloser als sein Name vermuten lässt – und noch dazu wirklich effektiv. Beim kosmetischen Micro-Needling wird die Problemhaut mit einem sogenannten Dermaroller behandelt, der mit sehr feinen, kurzen Nadeln besetzt ist. Beim Einstechen in die oberste Hautschicht, der Epidermis, reizen sie bestimmte Rezeptoren in unserer Haut – der Haut wird dadurch suggeriert, es liege eine Verletzung vor. Um die Haut so schnell wie möglich zu "reparieren", werden daraufhin vermehrt Kollagen, Elastin und Hyaluronsäure ausgeschüttet. Sie sind essenziell für die Elastizität und Festigkeit unseres Bindegewebes. In der Folge wirkt die Haut bereits nach der ersten Behandlung fester, jünger und frischer.
Link zum Artikel

Warum Sonnenschutz auch im Winter ein Muss ist

Dass wir im Sommer unsere Haut vor UV-Strahlung schützen, ist selbstverständlich. Im Winter denkt hingegen kaum jemand daran, das zu tun. Ein Beauty-Fehler! Warum es wichtig ist, auch jetzt Sonnenschutz zu verwenden zeigen wir Ihnen hier. Sommer, Sonne, Strand und Sonnencreme: Klare Sache! Bei Schnee und Eis sieht das dagegen anders aus. Nur wenige denken daran, dass die Sonne auch im Winter Kraft hat. Denn UV-Strahlen können auch bei eisigen Temperaturen Schäden anrichten: Von Pigmentflecken bis zu lichtbedingter Hautalterung und im schlimmsten Fall sogar Hautkrebs. Jeden Sonnenbrand „merken“ die Hautzellen sich. Und: Sind erst einmal Pigmentflecken durch die Sonne entstanden, ist es sehr langwierig, diese wieder loszuwerden. Daher besser vorbeugen als nachsorgen!
Link zum Artikel

BOTOX-Text: Das Nervengift im GALA-Check

Was kann Botulinumtoxin eigentlich? Was ist Vorurteil, was ist Wahrheit? GALA macht den großen Check. Frauen-Power ist in den Führungsetagen angekommen. Mit Kompetenz, Know-how – und dynamischer Ausstrahlung. Aber was ist, wenn Überstunden, Schlafmangel und die Doppelbelastung durch Familie und Karriere ihren Tribut fordern? Um ehrlich erarbeitete Falten aus dem Gesicht zu radieren und damit das Selbstvertrauen zusätzlich zu erhöhen, wird immer öfter in die minimalinvasive Trickkiste gegriffen. Vor allem das Spritzen von Botox übernimmt das Glätten eventueller Anzeichen von Erschöpfung. Das Nervengift Botulinumtoxin verhindert die Reizübertragung der Nerven auf die Muskeln. Sind diese bewegungsunfähig, können sie auch keine Hautfalten mehr bilden.
Link zum Artikel

Anti-Aging für Ausgeschlafene Augen im Blick

Die besten Tipps gegen Fältchen und Augenringe. So frisch aussehen wie nach acht Stunden Schönheitsschlaf: Dabei helfen diese Pflegestrategien für die sensible Augenpartie.
Link zum Artikel

Gerüchte um das viel verwendete Nervengift BOTOX

Botox mache dumm, lautet das neueste Gerücht über das viel verwendete und umstrittene Nervengift, das Falten glättet. Doch ist da was dran? Botox, Botulinumtoxin, ist ein Wort ohne jeden sympathischen Klang. Zwölf Gramm von der reinen Substanz des Nervengiftes, so die Fachmeinung, könnten theoretisch 6,6 Milliarden Menschen vergiften. Das aus Bakterien gewonnene Protein ist eines der am intensivsten untersuchten Medikamente, die es gibt. Es wird unter anderem millionenfach in der Schönheits- und Anti-Aging-Therapie eingesetzt, weil es Muskeln lähmt und so Falten glättet. Dennoch ist es sehr umstritten. Wir haben mit Tina Peters, plastische und ästhetische Chirurgin am Hamburger Hanseaticum, alle Fragen rund um das Nervengift geklärt.
Link zum Artikel

Was bringen BOTOX-Cremes ?

Tschüss, Spritze! In den sozialen Netzwerken und Magazinen ist DIESE Gesichtspflege gerade Gesprächsthema Nummer eins: Botox-Gel. Es soll das neue Wundermittel sein, das die Haut wieder glatt und faltenfrei macht. Wir haben uns für euch schlau gemacht und verraten euch die wichtigsten Fakten. Was ist eigentlich eine Botox-Creme? Gleich eins vorweg: Der Begriff "Botox-Creme" ist unglücklich gewählt. Denn die meisten Inhaltsstoffe in der Botox-Creme haben nur entfernt etwas mit Botulinumtoxin (kurz: Botox) zu tun. Stattdessen enthält aber Botox-Gel den Wirkstoff Argireline. Das sind Peptide, die kurzzeitig die Gesichtsmuskulatur entspannen und "lähmen" und so ein ähnlich faltenglättendes Ergebnis erzielen wie Botox.
Link zum Artikel

Die neuen Falten-Killer im Test

Hitze, Nadeln und Spritzen: Minimal-invasive Methoden sollen die Haut glätten. Einige wirken kurzfristig, andere sind gefährlich. Das beste Anti-Aging-Produkt bleibt nutzlos, wenn es nicht tief genug in die Haut eindringen kann. Wissenschaftler versuchen deshalb, das Problem mithilfe von Nanopartikeln zu lösen. Sie sind tausendfach kleiner als der Durchmesser eines Haares. „Nach mehrjähriger Forschung konnten wir nachweisen, dass sich Nanopartikel einer ganz bestimmten Größe als Transportmittel eignen, um Wirkstoffe einzuschleusen – und zwar über die Haarfolikel“, sagt Professor Jürgen Lademann von der Klinik für Dermatologie der Charité-Universitätsmedizin Berlin. „Das eröffnet neue Horizonte in der Kosmetik.“ Bis zur Produktion bezahlbarer Partikel werde es aber noch drei bis fünf Jahre dauern.
Link zum Artikel